...für unsere beiden Teams beim Heimspiel der 8. Damenmannschaft am Sonnenhügel, das natürlich auch unter Corona-Sicherheitsbedingungen stattfand. Unsere Achte machte heute ihre ersten beiden Spiele im Damenbereich und schlug sich dabei sehr achtbar. "Natürlich sitzt noch nicht alles so wie es soll, aber die Mädels haben sich in den sechs Sätzen schon echt toll weiterentwickelt", resümiert ein zufriedener Trainer Tim Strangmann.

Noch mehr zufrieden kann er mit der soliden Leistung seiner 7.Damenmannschaft sein, die im ersten Spiel des Tages 3:0 gegen die 8. Damenmannschaft gewann. Mit dem gleichen Resultat gewann Bersenbrück II im Anschluss gegen unsere Achte, wobei es immer enger wurde und der 3.Satz nur ganz knapp verloren wurde (23:25).

Danke an Franzis Papa Michael, der heute die 7.Damenmannschaft betreut hat und einigen Mädels nochmal neue Impulse mit auf den Weg gegeben hat - wie Johanna Hake, die sich über seine Auszeichnung "Spielerin des Tages" sicher sehr gefreut hat.

Das zweite Saisonspiel der 8.Damen musste coronabedingt abgesagt werden und zeigt, wie präsent das Thema ist: Beim Gastgeber TuS Berge wohnen einige Spielerinnen im Landkreis Cloppenburg und durften zu ihrem eigenen Heimspiel nicht "ausreisen". Ein Nachholtermin wird noch gesucht.

Nächstes Heimspiel: VCO-Damen I können gegen Göttingen befreit aufspielen

Osnabrück. Das große Ziel ist erreicht, in den noch kommenden vier Spielen bis zum 14. März gilt es sich jetzt weiter zu motivieren. Die Regionalliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück treten am Samstag (8.2.) um 19.30 Uhr erstmals wieder nach dem Gewinn der Meisterschaft an und das in der Schlosswallhalle vor heimischem Publikum. Umso größer ist für Kapitänin Rebecca Siefke und ihre Mitspielerinnen die Vorfreude auf die Begegnung gegen den ASC Göttingen von 1846 e.V.
Der Druck ist weg, die VCO-Damen können endlich einmal völlig befreit aufspielen.

VCO Damen

 

VCO-Damen I feiern 3:2-Wendesieg in Braunschweig – „Wir haben unheimlich gekämpft“

Braunschweig. Schöner hätte das Jahr für die Regionalliga-Volleyballerinnen des VC Osnabrück kaum enden können. Wenn ein Trainer das Megaphon in die Hand nimmt und nach einem Spiel die Humba anstimmt, dann muss schon was Besonderes geschehen sein. „Gib mir ein H, gib mir ein U ….. und das geht Humba, Humba, Humba Tätärä!“, Gunnar Kraus war wie seine Spielerinnen und der kleine VCO-Anhang in der Braunschweiger Tunica-Halle völlig losgelöst. Dank einer großartigen Moral hatten Kraus` Damen einen 1:2-Rückstand umgedreht und beim formstarken USC Braunschweig- Volleyball Team-1. Damen nach 2:11 Stunden und der Abwehr von zwei Matchbällen noch mit 3:2 (25:18, 23:25, 19:25, 25:15, 17:15) gewonnen. Hinsetzen und anschnallen, was für eine Dramatik.